Die Konduktiven Tagesstätten und heilpädagogischen Tagesstätten mit konduktiven Elementen bieten vor allem körper- und mehrfachbehinderten Kindern und Jugendlichen durch Pädagogik und Therapie eine gezielte und ganzheitliche Förderung.
Das Ziel der konduktiven Pädagogik ist es, den Menschen und seine Persönlichkeit ganzheitlich und komplex zu fördern, so dass eine frühestmögliche Integration erreicht werden kann.

Die Grafiken sollen Ihnen Aufschluss über die wichtigsten Rehabilitationsziele der Konduktiven Förderung und die Zufriedenheit der Eltern, deren Kinder unsere Heilpädagogisch Konduktiven Tagesstätten von FortSchritt regelmäßig besuchen, geben.

In den vergangenen Jahren wurden, bei den uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen, sehr positive Erfolge mit der Konduktiven Förderung erzielt. Durch die enge Verknüpfung von Pädagogik und Therapie sind gerade in Bezug auf die Erhaltung und
den Ausbau der motorischen Fähigkeiten und der intellektuellen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen enorme Fortschritte erreicht worden.

Die konduktive Förderung verbindet Sprache, Bewegung, Rhythmus sowie Lerninhalte und fördert die Betroffenen in ihrer motorischen, sprachlichen, sozialen, kognitiven und emotionalen Entwicklung:

* Aufbau größtmöglicher lebenspraktischer Fähgikeiten
* Erhaltung und Entwicklung der motorischen Fähigkeiten
* Erweiterung der Kommunikation
* Aufbau und Ausbau der perzeptiven und kognitiven Fähigkeiten
* Auseinandersetzung mit der Behinderung
* Gesellschaftliche Integration
* Optimale Beratung der Kinder und deren Eltern

Diese Zielsetzungen werden sowohl im Bereich der Vorschulkinder als auch im Bereich der Schulkinder umgesetzt.

Grundsätzlich gilt: Das behinderte Kind soll ein Höchstmaß an Lebensqualität und Selbständigkeit und damit die Chance zur größt möglichen Teilnahme am öffentlichen Leben erlangen.