Willkommen bei FortSchritt

Vielseitigkeit, Flexibilität, Integration, Individualität, Therapie, Inklusion, Betreuung, Förderung und Bewegung - dafür steht FortSchritt in den Bereichen Kinderkrippen, Kindergärten, Kinderhäuser, Kinderhorte, Kindertagesbetreuung und Heilpädagogisch Konduktiven Tagesstätten.

Die Integration von behinderten und nicht behinderten Kindern ist uns ein Anliegen. Dazu richten wir unsere Konzepte aus, fördern die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in diesem Sinne und folgen damit der UN-Konvention von 2009, die damit auch in Deutschland für Menschen mit Behinderung verbindlich ist. Unsere Kindertageseinrichtungen werden alle integrativ geführt.

Wir arbeiten nach anerkannten und geeigneten Konzepten in unseren Tagesstätten. Dabei steht das Kind ganzheitlich im Mittelpunkt des Geschehens.


Internationaler Austausch

Erasmusprojekt zur frühkindlichen Inklusion Dank unserer guten Arbeit im Bereich Inklusion nehmen wir erneut an einem EU-Erasmusprojekt teil. Im Zuge dieses Inklusions-Projektes lernten sechs Berufsschülerinnen für frühkindliche Erziehung aus Ungarn die Arbeit bei FortSchritt kennen. In der Kinderkrippe "Starennest" in Starnberg und im FortSchritt Kinderhaus "Kind und Natur" in Söcking sammelten sie fünf Wochen sowohl pädagogische als auch interkulturelle Erfahrungen und Eindrücke. Bei großen Unternehmen sind internationale Projekte selbstverständlich, bei Trägern von Kindertagessätten sind sie eher die Ausnahme. Deshalb sind wir besonders stolz auf den internationalen Austausch. Schon 2011 bis 2013 arbeiteten FortSchritt-Mitarbeiter mit Kollegen aus Ungarn, Italien, Rumänien, Bulgarien an einer EU-Studie. Dabei ging es darum, pädagogische Fachkriterien zu erarbeiten, die europaweit eine qualitativ hochwertige inklusive Erziehung garantieren sollen. Weil die FortSchritt gGmbH als vorbildliches Unternehmen in Bezug auf die Inklusion gilt, wurden wir erneut als Partner eines EU-Projektes gewählt. In diesem Projekt geht es um die notwendigen Kompetenzen des pädagogischen Fachpersonals für eine frühkindliche inklusive Erziehung. Dabei nimmt FortSchritt die Rolle als Ausbildungsstätte ein. In den FortSchritt Einrichtungen lernten die Berufsschülerinnen verschiedene pädagogische Konzepte wie Naturpädagogik sowie bedürfnis- und situationsorientiertes Arbeiten kennen. Im Gegenzug und im regen Austausch mit ihren Tutorinnen brachten die angehenden Erzieherinnen ihre Ausbildungskenntnisse in die tägliche FortSchritt Arbeit ein. Zusätzlich vertieften die Ungarinnen ihre Deutsch Sprachkenntnisse und erweiterten ihren Horizont über die Landesgrenzen hinaus. Obwohl sie ihre Ausbildung auf Kleinkinder ausgerichtet haben, war es für die ungarischen Gäste von FortSchritt wichtig zu sehen, wohin Inklusion nach Krippe, Kindergarten und Schule führen kann. Deshalb freuten sie sich, dass sie auch die Bewohner und das Leben in der FortSchritt Konduktiv ambulant betreuten Wohngruppe in Starnberg miterleben durften.



24.-30. März 2017 Münchner Stiftungsfrühling

Der Münchner Stiftungsfrühling war ein Erfolg Wir haben nette Begegnungen erlebt mit Menschen die uns schon kannten oder mit solchen die sich für unsere Arbeit interessiert haben. Es wurden Ideen ausgetauscht und Kontakte geknüpft. Ganz besonders haben wir uns über den Besuch von Landrat Karl Roth gefreut.


Auslandaufenthalt bei FortSchritt in Niederpöcking

Sie waren die Ersten: Dora Leszko und Anita Palkovics, die am Petö-Institut in der ungarischen Hauptstadt Budapest studieren, testeten jetzt, was künftig auch ihren Kommilitonen zugutekommen soll. Sie absolvierten drei Wochen ihrer Studium-Praxisphase im Ausland bei Fortschritt.

Bisher haben die Studentinnen und Studenten diese praktischen Einheiten ausschließlich in Heilpädagogischen Einrichtungen in Ungarn durchgeführt.

FortSchritt hat zu Beginn dieses Jahres eine Kooperation mit dem Petö-Institut vereinbart. Nun will das Institut auch künftig Praktika im Ausland anbieten. Im Rahmen des europäischen Förderprogramms zum Auslandsaustausch an Universitäten "Erasmus" sollen ab 2017 Studierende der Petö Hochschule in unseren FortSchritt Einrichtungen praktische Erfahrung sammeln. So wie jetzt Anita, die vom 14. November bis 2. Dezember 2016 die Schulgruppe in unserer Heilpädagogischen Tagesstätte in München unterstützte. Dora lernte währenddessen die Arbeit in unserer HPT in Niederpöcking kennen.

Bei der Arbeit und in Deutschland haben sich die Petö-Studentinnen sehr wohlgefühlt. Und uns hat die Aktion auch sehr viel Freude bereitet!



World CP Day 2016


Dokumentation im Bayerischen Fernsehen (Apr. 2016)


Besuch aus Ungarn (Feb. 16)

Zusammenarbeit mit der Petö Hochschule Budapest Bei ihrem ersten Auslandsaufenthalt als neue Direktorin der Petö Hochschule besuchte Dr. Andrea Zsebe Kinder der Konduktiven Heilpädagogischen Tagesstätte in Niederpöcking. Während ihres dreitägigen Besuchs wollte sie die Arbeit der Konduktiven Heilpädagogischen Tagesstätten von Fortschritt kennenlernen. Zudem standen die Ausarbeitung eines Kooperationsvertrages zum Aufenthalt von Studenten der Petö Hochschule in FortSchritt Einrichtungen und zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit auf dem Programm. "Wie geschaffen" hielt Dr. Zsebe FortSchritt für die Herausforderung, bei der Ausarbeitung des Petö Standards mitzuarbeiten, mit dem künftig Konduktive Einrichtungen weltweit zertifiziert werden sollen. Beide Unternehmen freuen sich auf die weitere enge internationale Zusammenarbeit.


Dokumentation im Bayerischen Fernsehen (Dez. 15)


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